Aktuelles
Zuwachs!!
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Seit 02.12.2011 neues Mitglied von QBA ist Andy Bischel. Es hat eine Zeit gedauert bis wir herausgefiltert hatten was aus ihm alles heraus zu holen war. Guter Gitarrist, gute Stimme, OK - aber noch nie kölsche Musik gemacht! Das bedeutete im Vorfeld einiges an Arbeit, die wir aber in bewährter Marnier meistern und bis zum ersten Karnevalsgig haben wir ihn eingearbeitet - mit Sicherheit. Er freut sich auf jeden Fall auf unser Publikum und wird ganz neue Erfahrungen machen, das haben wir ihm prophezeit. |
Udo & King Size Dick
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Seit Juli 2009 gehört QBA dem Dürener Mundartverein AG Schnüss an, die jährlich am 1. Septemberwochenende ein Mundartfestival mit den vereinsangehörigen Bands veranstalten. In wunderbarer Atmosphäre unter Ahornbäumen wird ein dreitägiges Programm gefahren, an dessen Samstag immer ein Prominenter Gast eingeladen, auftreten und zum Ehrenmitglied ernannt wird. In diesem Jahr war es das kölsche Original und Sänger King Size Dick, hier zusammen mit Udo auf dem Foto. Die Beiden verstanden sich prächtig und standen kurz vor der "Verbrüderung" wie man sieht. |
Summertime in St.Vith
(Pressebericht)
Summertime verabschiedete sich mit Kölsche Tön
Der letzte Konzert- und Unterhaltungsabend der Reihe Summertime 2010 in St.Vith ging am Freitag auf dem Rathausplatz über die Bühne.
Sowohl Musik als auch Feuerwerk lockten Alt und Jung in die kleine sympathische Stadt St. Vith, die dank der Initiativen der Fördergemeinschaft in den vergangenen Jahren an Flair und Leben hinzugewonnen hat, nicht zuletzt wegen der guten langjährigen Zusammenarbeit mit dem Gemeindekollegium, dem Bauhof der Stadt St. Vith, der Freiwilligen Feuerwehr, den Vereinen und vielen Helfern, Sponsoren und Gönnern.
Mehr als Sommerbonus
Auch wenn die Durchführung der Summertime Abende bei freiem Eintritt schon fast als selbstverständlicher Sommerbonus angesehen wird, freuen sich doch gerade die Bands immer wieder über ein aufmerksames Publikum und den ein oder anderen Applaus. Auch die sechs Jungs von QBA waren begeistert, als am Freitagabend auf dem Rathausplatz die ersten Lieder mitgesungen wurden, das Tanzbein vereinzelt geschwungen aber auch geschunkelt und geklatscht wurde.
Das Publikum war bunt gemischt, vom kleinsten Diddeldöppchen bis zur jecken Möhn war alles am Start, was von Karnevalsmusik nicht genug bekommen kann – und natürlich alle anderen. »Eigentlich mag ich die Musik gar nicht, aber irgendwann reißt sie mich doch mit und dann geht’s ab«, erklärte lachend eine Besucherin. Und jeder zollte der Band QBA Kölsche Tön Respekt für die tolle Mischung an Kölschhits, die sehr abwechslungsreich mal als Tango mal als Walzer, mal als Foxtrott oder eben auch mal im lateinamerikanischen Gewand daherkamen.
So vielseitig kann rheinische Musik sein, mit BAP Hits wurde sogar zwischendurch richtig gerockt. Und auch wenn in St. Vith nicht nach jedem Song applaudiert wird (was auch ganz schön schwierig ist mit einem Glas in der Hand), so spürt eine Band doch genau, wann das Publikum mehr als zufrieden ist.
Um kurz nach 23 Uhr gab es die einzige Pause für die Musiker, als zu Santanas Gitarrenklängen das Feuerwerk mit den Sternen um die Wette Funken sprühte und die Leuchtbilder Sternschnuppen gleich ihre Bahnen in den Himmel malten. Als bunte Leuchtkugel oder als Senkrechtstarter, in Sternenform oder wie ein perlender Champagnerregen, das Feuerwerk findet alljährlich neue Ausdrucksmöglichkeiten und wurde auch in diesem Jahr wieder vom Publikum angemessen gewürdigt.
QBA Kölsche Tön machte den Abschluss bis kurz nach Mitternacht und konnte für sich als ganz großen Erfolg verbuchen, dass zu den letzten Tönen von »Bye bye my love« noch sehr viele Menschen vor der Bühne und um die Theken standen und in Summertime Laune waren.
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Menschenmengen drängten sich zum Abschluss der Summertime in St.Vith/Belgien vor der Bühne beim Abschlusskonzert von QBA. Den so oft als stur und zurückhaltend bezeichneten Belgier trafen wir nicht, im Gegenteil, es wurde gesungen, geschunkelt und mit Beifall nicht gespart, sodass wir ein tolles Feeling auf der Bühne hatten, welches sich auf das Publikum übertrug. |



