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QBA kölsche Tön`

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Presse

Bankenfastnacht in Mannheim ein großartiger Erfolg

Ein selten stattfindender Vorgang !

Doch von QBA geschafft !! Die sonst eher verhaltenen Besucher waren außer Rand und Band und feierten bis zur letzten Minute der Veranstaltung, die von der VR Bank Rhein-Neckar e.G. organisiert und veranstaltet wird. Ein Grund uns nächstes Jahr bereits wieder gebucht zu haben.

VR Bank Rhein-Neckar e.G. kriegt was geboten

Die sind schuld!!

Die glücklichen Eventmanagerinnen

Links: Ines Wunder Rechts: Katja Zender

Laut Bild-Zeitung ein"Highlight" der Veranstaltung

Toller Erfolg im Kurhaus Wiesbaden vor 1000 Narren

Dacho vereint auf ihrer Prunksitzung die verschiedenen Fastnachtskulturen
07.02.2012 - WIESBADEN

Von Ingeborg Toth

Ganz klar ein Beitrag dazu, unseren karnevalistischen Horizont zu erweitern: Die Dacho-Sitzung im Kurhaus integriert Mainzer, Kölner, Düsseldorfer oder fränkische Karnevalskultur in die heimische Fassenacht. Nach dem Motto: Auch andere Mütter haben schöne Töchter. Auf diese Weise bot man im voll besetzten großen Saal fast sechs Stunden Saalfeuerwerk - bis ganz zum Schluss Pyrotechniker Theaterblitze, Flammensäulen und Bühnenfontänen zündeten: „Welch‘ ein Bild“ befand schon der eloquente Sitzungspräsident Ernst H. Bodden beim Aufmarsch der bunten Abordnungen der Wiesbadener Karnevalsvereine, die in diesem Jahr ein närrisches Jubiläum feierten. Der Satz, von Oberbürgermeister Helmut Müller aufgenommen, wurde zum Running-Gag der prächtigen Narrenshow. Die Bilder waren ja auch prächtig: Die Mainzer Hofsänger, dem Zeitgeist auf der Spur, schmetterten in traditionellen Gewändern ihr „Sassa“ und es zogen die beiden Wiesbadener Prinzenpaare zusammen mit der Ehrengarde der Stadt Köln in den Saal ein. Die Garde hat mit Anna-Sophia Sahm eine Regimentstochter, die zusammen mit Tanzoffizier Stefan Pätzold über die Bühnen wirbelte. Der Rest der Truppe - fast eine Hundertschaft in prachtvollen Kostümen, mit Regimentskapelle, Fahne, Standarte und einem Schellenbaum - war ebenfalls gut drauf. Stimmungsmacher war auch die Cover Band „QBA“, die alles, was „Kölsch an Musik“ zum Finale draufhatte - angefangen bei den „Bläck Fööss“ bis zu „Brings“ und deren Titel „Superjeilezick“ spielte. Das Publikum jubelte über kölsche Schlager und Stimmungshits.

Aus dem Kulturraum der Narren mit den Schlachtruf „Kölle alaaf“ kamen auch die „Fidelen Sandhasen“ aus Oberlar. Zum Tanzcorps gehören 54 Tänzerinnen und Tänzer mit artistischen Fähigkeiten. Starke Männer wirbeln zierliche Tanzmariechen durch die Luft, dass das Publikum manchmal den Atem anhielt. Mit den „Crazy Cats“ trat ein Gesangs- und Showduo auf, das dem Publikum sentimentale Momente bescherte: „Volare“ und viele andere Weltschlager der 60er Jahre zum Mitsingen.

Der Import aus der Franken-Fassenacht ist auch in Fernsehsendungen des Bayrischen Rundfunks zu sehen: Peter Kuhn. Als griechischer Göttervater Zeus versicherte er zum Schlamassel in Griechenland: „Die Götter waren es diesmal nicht.“ Ewald Blum als „s‘Elfriede“ aus dem Saarland berichtete von einer Party, bei der jeder was mitbringen sollte: „Senf kiloweise und keine Würstchen.“ In der Rolle des Deutschen Michels nahm sich Bernhard Knab der Bundespolitik an und empfahl Rainer Brüderle für spezielle Missionen: „Wer Weinköniginnen küsst, der kriegt auch die Merkel rum.“ Aus Düsseldorf wurde „Manni, der Rocker“ importiert. Dahinter verbarg sich der Kabarettist Manfred Nutsch-Mai, der Pointen am laufenden Band produzierte: „Bei einer Alkoholkontrolle nehme ich die Brille ab - zwei Gläser weniger.“ Bauchredner Sebastian Reich mit seiner Puppe Amanda war fabelhaft. Man konnte von Amandas Charme und ihrem Witz begeistert sein.

Was Wiesbadenerisches war bei der Dacho-Sitzung auch dabei: Elf nette Mädels aus acht Karnevalsvereinen, die 2005 zur „Stadtgarde“ zusammenfanden - und seither viel geübt haben. Sie tanzen toll. Und sehen auch alle hübsch aus. Um mit Sitzungspräsident Ernst H. Bodden zu reden: „Welch‘ ein Bild“.

Pressebericht Unplugged Konzert

Radio-Jingle vom 01.09.2010

Presse Nachbericht St.Vith

Summertime in St.Vith
(Pressebericht)

Summertime verabschiedete sich mit Kölsche Tön

Der letzte Konzert- und Unterhaltungsabend der Reihe Summertime 2010 in St.Vith ging am Freitag auf dem Rathausplatz über die Bühne.

Sowohl Musik als auch Feuerwerk lockten Alt und Jung in die kleine sympathische Stadt St. Vith, die dank der Initiativen der Fördergemeinschaft in den vergangenen Jahren an Flair und Leben hinzugewonnen hat, nicht zuletzt wegen der guten langjährigen Zusammenarbeit mit dem Gemeindekollegium, dem Bauhof der Stadt St. Vith, der Freiwilligen Feuerwehr, den Vereinen und vielen Helfern, Sponsoren und Gönnern.

Mehr als Sommerbonus

Auch wenn die Durchführung der Summertime Abende bei freiem Eintritt schon fast als selbstverständlicher Sommerbonus angesehen wird, freuen sich doch gerade die Bands immer wieder über ein aufmerksames Publikum und den ein oder anderen Applaus. Auch die sechs Jungs von QBA waren begeistert, als am Freitagabend auf dem Rathausplatz die ersten Lieder mitgesungen wurden, das Tanzbein vereinzelt geschwungen aber auch geschunkelt und geklatscht wurde.

Das Publikum war bunt gemischt, vom kleinsten Diddeldöppchen bis zur jecken Möhn war alles am Start, was von Karnevalsmusik nicht genug bekommen kann – und natürlich alle anderen. »Eigentlich mag ich die Musik gar nicht, aber irgendwann reißt sie mich doch mit und dann geht’s ab«, erklärte lachend eine Besucherin. Und jeder zollte der Band QBA Kölsche Tön Respekt für die tolle Mischung an Kölschhits, die sehr abwechslungsreich mal als Tango mal als Walzer, mal als Foxtrott oder eben auch mal im lateinamerikanischen Gewand daherkamen.

So vielseitig kann rheinische Musik sein, mit BAP Hits wurde sogar zwischendurch richtig gerockt. Und auch wenn in St. Vith nicht nach jedem Song applaudiert wird (was auch ganz schön schwierig ist mit einem Glas in der Hand), so spürt eine Band doch genau, wann das Publikum mehr als zufrieden ist.

Um kurz nach 23 Uhr gab es die einzige Pause für die Musiker, als zu Santanas Gitarrenklängen das Feuerwerk mit den Sternen um die Wette Funken sprühte und die Leuchtbilder Sternschnuppen gleich ihre Bahnen in den Himmel malten. Als bunte Leuchtkugel oder als Senkrechtstarter, in Sternenform oder wie ein perlender Champagnerregen, das Feuerwerk findet alljährlich neue Ausdrucksmöglichkeiten und wurde auch in diesem Jahr wieder vom Publikum angemessen gewürdigt.

QBA Kölsche Tön machte den Abschluss bis kurz nach Mitternacht und konnte für sich als ganz großen Erfolg verbuchen, dass zu den letzten Tönen von »Bye bye my love« noch sehr viele Menschen vor der Bühne und um die Theken standen und in Summertime Laune waren.